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Laufend aktuelle Informationen aus Kolumbien. 

Hinweis: Wenn Sie selbst etwas – auf deutsch oder spanisch – zur Situation in Kolumbien mitteilen möchten, senden Sie Ihren Text, gerne auch mit Bildern, bitte per Mail an die Blog-Redaktion. Wir bemühen uns, alle Beiträge zusammengefasst an dieser Stelle zu veröffentlichen. Ein Anspruch darauf besteht aber nicht. Für die Richtigkeit der Inhalte der Beiträge sind die Autoren verantwortlich. Wir übernehmen keine Haftung. Die Beitragsautoren vertreten Ihre persönlichen Ansichten.

  • Kolumbien, fünf Jahre nach dem Friedensschluss
    Fünf Jahre nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens (Acuerdo Final) vom 24.11.2016 zwischen dem Präsidenten Juan Manuel Santos und dem Kommandanten der FARC, Rodrigo Londono, schaut die internationale Öffentlichkeit mit Sympathie auf Kolumbien, umso mehr, als inzwischen in weiten Teilen der Welt die Zahl der blutigen Konflikte zugenommen hat.
  • Schamanen aus Gold: Die „tunjos“ aus dem Hochland Kolumbiens
    Das Hochland Kolumbiens, genauer gesagt die „Altiplano Cundiboyacense“ genannte Hochebene in der östlichen Kordillere war in der vorspanischen Zeit Schauplatz beeindruckender Rituale, großer Märkte, überregionaler Handelsbeziehungen und ausgeprägter handwerklicher Kunst: Die nördlich der heutigen Hauptstadt Kolumbiens, Santa Fé de Bogotá, gelegene Region beherbergte eines der größten und bedeutendsten Völker des präkolumbischen Amerikas, die der Sprachgruppe der Chibcha angehörigen Muisca.
  • Solidarität mit Kolumbien
    Seit über einer Woche erschüttern Presseberichte und Videos auf den einschlägigen sozialen Kanälen die weltweite Öffentlichkeit. Sie dokumentieren das gewaltsame Vorgehen der kolumbianischen Nationalpolizei sowie der Spezialeinheit ESMAD (Escuadrón Móvil Antidisturbios) gegen demonstrierende Menschen in vielen kolumbianischen Großstädten.
  • Olga Lucía Mosquera, Leiterin des DKF-Projekts „Zabaletas/Buenventura“ bittet um Hilfe!
    Der Schatten der Gewalt kehrt nach Zabaletas zurück (Buenaventura Valle del Cauca). Dreizehn Jahre sind vergangen, seit der DKF e.V in dieser Region der kolumbianischen Pazifikküste, die als 8. Bezirk von Buenaventura bekannt ist, ein Projekt gestartet hat, das einer Gruppe von 30 Frauen (Familienoberhäuptern, alle Bäuerinnen) Hoffnung machte, mit einem vielversprechenden Vorhaben, Knollen anzubauen, die in der Region als „Papachina“ bekannt sind.
  • Zwischenbericht zur Soforthilfe für die kolumbianischen Inseln
    Mit den Spenden aus der Aktion zur DKF-Soforthilfe für die kolumbianischen Inseln konnten wir vielen durch den Hurricane Iota Geschädigten wirksam helfen. Hier stellen wir Ihnen als Beispiele eine kleine Auswahl von 6 Fischern aus Providencia und Santa Cartalina vor.

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