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Laufend aktuelle Informationen aus Kolumbien. 

Hinweis: Wenn Sie selbst etwas – auf deutsch oder spanisch – zur Situation in Kolumbien mitteilen möchten, senden Sie Ihren Text, gerne auch mit Bildern, bitte per Mail an die Blog-Redaktion. Wir bemühen uns, alle Beiträge zusammengefasst an dieser Stelle zu veröffentlichen. Ein Anspruch darauf besteht aber nicht. Für die Richtigkeit der Inhalte der Beiträge sind die Autoren verantwortlich. Wir übernehmen keine Haftung. Die Beitragsautoren vertreten Ihre persönlichen Ansichten.

  • Olga Lucía Mosquera, Leiterin des DKF-Projekts „Zabaletas/Buenventura“ bittet um Hilfe!
    Der Schatten der Gewalt kehrt nach Zabaletas zurück (Buenaventura Valle del Cauca). Dreizehn Jahre sind vergangen, seit der DKF e.V in dieser Region der kolumbianischen Pazifikküste, die als 8. Bezirk von Buenaventura bekannt ist, ein Projekt gestartet hat, das einer Gruppe von 30 Frauen (Familienoberhäuptern, alle Bäuerinnen) Hoffnung machte, mit einem vielversprechenden Vorhaben, Knollen anzubauen, die in der Region als „Papachina“ bekannt sind.
  • Zwischenbericht zur Soforthilfe für die kolumbianischen Inseln
    Mit den Spenden aus der Aktion zur DKF-Soforthilfe für die kolumbianischen Inseln konnten wir vielen durch den Hurricane Iota Geschädigten wirksam helfen. Hier stellen wir Ihnen als Beispiele eine kleine Auswahl von 6 Fischern aus Providencia und Santa Cartalina vor.
  • Pfadfinder in München-Perlach unterstützen das Kinderheim Hogar Monserrate in Sisga / Kolumbien
    Trotz der laufenden Pandemie fanden die DPSG-Pfadfinder von St. Michael in München-Perlach wunderbare Wege, anstelle von Verkaufserlösen mit ihren Ständen auf dem dieses Mal ausgefallenen Christkindl-Markt 2020, auf andere einfallsreiche und beeindruckende Weise das Kinderheim Hogar Monserrate in Sisga /Kolumbien mit einem ganz großen Geldbetrag zu unterstützen. Der Deutsch-Kolumbianische Freundeskreis bedankt sich für diese großartige Hilfe zugunsten der Kinder in Kolumbien!
  • Die indigenen Völker und Covid-19 in Lateinamerika – Eine Anmerkung zur aktuellen Studie der CEPAL
    Lateinamerika hat sich zum Epizentrum der Covid-19 Pandemie entwickelt, und auch Kolumbien zählt zu den besonders betroffenen Ländern. Die in den letzten Jahren erzielten Fortschritte bei der Armutsbekämpfung und beim Abbau der extremen Ungleichheit zwischen Arm und Reich sind weitgehend ausradiert worden. In diesem Kontext stellen die indigenen Völker in mehrfacher Hinsicht eine besonders gefährdete Personengruppe dar, die in der weltumspannenden Krise aus dem Blick zu geraten droht
  • Ein Fußball-Turnier in Tagachí / Chocó am RÍo Atrato
    Friedensarbeit in Kolumbien tut Not  – der Deutsch-Kolumbianische Freundeskreis leistet sie seit nunmehr 40 Jahren durch praktizierte reale Sozialarbeit mit vielen großen und kleinen Projekten überall in Kolumbien. Ein solches Projekt wird in Kürze in der Gemeinde Tagachí  im Departamento Chocó seine Wirkungen zeigen.

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