Herzlich willkommen beim Podcast des Deutsch-Kolumbianischen Freundeskreises (DKF)!
Alle zwei Wochen sprechen wir mit Menschen, die Kolumbien und Deutschland auf besondere Weise verbinden: Persönlichkeiten aus Kultur, Bildung, Musik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Sie teilen ihre Geschichten, Erfahrungen und Blickwinkel – inspirierend, vielfältig und nahbar.
Ob Kolumbien-Interessierte, DKF-Mitglieder oder Neugierige: Unser Podcast zeigt die facettenreiche, lebendige und manchmal überraschende Welt der deutsch-kolumbianischen Beziehungen.
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Kolumbien – Kultur, Kaffee, Geschichten
Ein Podcast des Deutsch-Kolumbianischen Freundeskreises e.V.
Mit viel Herz, Neugier und einer guten Tasse Kaffee sprechen wir in jeder Folge mit Menschen, die Kolumbien lieben und erleben. In rund 30 Minuten nehmen wir dich mit auf eine Reise durch Kultur, Alltag und Lebensfreude – für alle, die sich von Kolumbien begeistern lassen wollen.
Willkommen beim Podcast Kolumbien – Kultur, Kaffee, Geschichten!
Wie steht es um den Friedensprozess in Kolumbien – und was bedeutet Frieden eigentlich? In dieser Folge sprechen wir mit Professor Stefan Peters, Direktor des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts CAPAZ und Professor für Internationale Beziehungen und Friedensforschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen, über den aktuellen Stand des kolumbianischen Friedens, bestehende Risiken und reale Chancen. Er erklärt den Unterschied zwischen negativem und positivem Frieden und warum nachhaltige Lösungen mehr brauchen als militärische Strategien: soziale Gerechtigkeit, politische Teilhabe und Räume für Dialog und Begegnung über soziale Grenzen hinweg.
Das Deutsch-Kolumbianische Friedensinstitut CAPAZ begleitet den kolumbianischen Friedensprozess wissenschaftlich und interdisziplinär – im engen Austausch zwischen Forschung, Zivilgesellschaft und Politik in Kolumbien und Deutschland. Im Gespräch wird deutlich, welche Rolle Wissenschaft bei der Analyse von Konflikten, Ungleichheit und Transformationsprozessen spielt und warum fundierte Einordnung gerade in komplexen Friedensprozessen unverzichtbar ist.
